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Türchen Nummer 2

Drei Tipps, wie Sie Ihren Advent in Bonn entspannt und nachhaltig gestalten können – von Kirsten Lange und Valeska Zepp, freie Journalistinnen für umweltfreundliche Mobilität, nachhaltigen Lebensstil und gerechte Gesellschaft (www.langeundzepp.de)



1. Einen rundum grünen Weihnachtsbaum besorgen:

Kennen Sie schon die Bonner Tradition „Mit dem Weihnachtsbaum Gutes tun?“ Seit 40 Jahren ermöglicht das der Verein für Naturschutz und Landschaftsökologie NaLa e.V. zusammen mit der Landwirtschaftlichen Fakultät der Uni Bonn. Studierende befreien in der Eifel Flächen von Fichten und Kiefern. So verschaffen sie einheimischen Pflanzen und Tieren wieder mehr Raum. Die geschlagenen Bäume dürfen dann als Weihnachtsbäume in unsere Wohnzimmer einziehen – gegen Spende für einen guten Zweck. Dieses Jahr läuft die Aktion wegen der Pandemie online. Unter dem Motto „Crazy Christmas tree – jeder Weihnachtsbaum ist schön!“ können Bonnerinnen und Bonner einen Weihnachtsbaum bestellen. Tun Sie am Ende dieses seltsamen Jahres etwas Verrücktes und ordern Sie Ihren Weihnachtsbaum ungesehen bis spätestens 8. Dezember (Bestellformular: https://www.umfrageonline.com/s/f269868). Team „Bolle-Bonn“ – das Lastenradprojekt von Bonn im Wandel e.V. – liefert den Überraschungsbaum klimaneutral und coronakonform direkt an die Haustür.

Mehr Infos unter: https://www.nala-ev.org/weihnachtsbaumaktion

2. Sinnvoll schenken:

Sie haben Ihren Kleiderschrank und Ihre Küchenschränke ausgemistet und möchten die noch guten Hosen und Jacken, Töpfe und Pfannen nicht einfach wegwerfen? Bringen Sie sie zum Zentrallager Sachspenden Bonn (ZeSaBo) (https://www.zesabo.de) in der Endenicher Straße. Das ZeSaBo verteilt sie weiter an hilfsbedürftige Menschen. Gerade läuft außerdem die Aktion „Gesucht: 2000 helfende Hände“. Wer für 30 Euro im Jahr Fördermitglied wird, sorgt dafür, dass das ZeSaBo auch im kommenden Jahr die Hallenmiete bezahlen kann.

3. Das Weihnachtsmenü mit Produkten aus dem Rheinland kochen:

Gemüse aus Bornheim, Brot aus Rheinbach, Nudeln aus Swisttal, Eier und Käse aus Lindlar, Honig aus Bonn, Bio-Wein aus Koblenz, Rindfleisch aus Königswinter: Das alles – und noch viel mehr – gibt es bei den Bonner Marktschwärmern (www.marktschwaermer.de). Das Prinzip: regionale Lebensmittel online bestellen und bezahlen und einmal in der Woche an einem festen Ort abholen oder liefern lassen. In Bonn gibt es Schwärmereien in der Altstadt, der Südstadt und in Kessenich. Der schnellste und komfortabelste Weg, Ihr Weihnachtsessen zu planen.

Foto: Valeska Zepp

Für das nächste Türchen kommen Sie morgen wieder.


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Redaktion: Constanze Lopez, Erhard Schoppert, Alexandra Bartschat, Monika Doering, Steffen Heinze Technische Umsetzung: Constanze Lopez Copyright © 2020. Alle Rechte vorbehalten. Impressum. Datenschutz.

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